Sport-Challenge hier, Ernährungsumstellung da, im Job performen, sein soziales Umfeld pflegen (aber bitte nur remote!), sich um die Familie kümmern und dazwischen noch die Top-50 (Fach-)Bücher im Schnelldurchlauf lesen.

Die Selbstoptimierungs-To-Do-Listen werden immer länger und häufig laufen wir blind einer Vorstellung von uns selbst hinterher, die wir kaum noch hinterfragen. Ganz im Sinne der Achtsamkeit. Natürlich.

Aber wie gelingt es euch, die für euch wirklich richtigen und wichtigen Dinge zu tun und sich nicht kopfüber in die selbst gemachte Anforderungsflut zu schmeißen? Und welche Möglichkeiten haben ArbeitgeberInnen, die Achtsamkeit ihrer MitarbeiterInnen zu fördern? 

Michaela Kraus von Laika Communications gibt in der t3n erste Ansatzpunkt für die Praxis.

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Quellen:

https://pixabay.com/de/photos/holz-alte-t%C3%BCr-motivzitaten-3345661/